Sicherheit selbstgemacht

Innere SicherheitIn Innsbruck gibt es seit kurzem eine vom Freiraum Kollektiv erstellte Selbstschutzzone. Die Zone ist eine Reaktion auf die – laut ORFim Kampf gegen die berüchtigte Marokkaner-Szene“ – von der Polizei ausgerufenen, kameraüberwachten „Schutzzonen“ . In Zeiten, in denen innere Sicherheit nicht mehr nur eine staatliche Aufgabe ist, erhöht die in der Sillparkunterführung eingerichtete Zone das subjektive Sicherheitsgefühl. Die Selbstschutzzone funktioniert nach der Methode: „Selbst Beobachten, selbst Kontrollieren, selbst Schützen – sicher fühlen“. Da wird jede Überwachungskamera überflüssig. Auch toll: es gibt sogar ein Making of.

via rebel-art

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