Keine SMS-Witze im Iran

sms_fuer_ahmadinedschad1Der iranische Präsident Mahmud Ahmadinedschad will juristisch gegen Handynutzer vorgehen, die per SMS Witze über ihn verschicken. Wie schon auf den Philippinen und in Zimbabwe sind die Schmähmitteilungen im Iran zum Massenphänomen geworden. Vor allem junge Iraner nutzen ihr Handy, um die Einschränkungen der bürgerlichen Freiheiten zu umgehen. Ein iranischer Blogger, der zusammen mit anderen Netzaktivisten bei dem scheidenenden US-Präsidenten Bush über Menschenrechte plauschte, gab an, dass das Regime 60 Millionen Dollar ausgeben würde, um die lustigen SMS zu unterbinden.

Corinne Ramey: Mobile Phones in Mass Organizing: A MobileActive White Paper, mobileactive.org

via Chrissie

Advertisements



    Kommentar verfassen

    Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

    WordPress.com-Logo

    Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden /  Ändern )

    Google+ Foto

    Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden /  Ändern )

    Twitter-Bild

    Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden /  Ändern )

    Facebook-Foto

    Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden /  Ändern )

    Verbinde mit %s



%d Bloggern gefällt das: